Erben suchen, Erbenermittler, Erben ermitteln, Service für Auswanderer, Vorfahren, Ahnen, Flüchtlinge
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Wir
Erbenermittlung
 
Erbenermittlung
Dr. Hans- J. NOCZENSKI GmbH

Mühlengasse 15
07545 Gera
Anfahrt
Telefon: 0365-4209274
Telefax: 0365-4209275
email:  info@erbenermittlung.de
„Nichts was man jemals hingebungsvoll leistet, ist vergebens getan.“
Stefan Zweig
Profil

 
Wir sind ein Fachbüro in der Mitte von Deutschland. Seit 1997 sind wir für unbekannte Erben, Nach­lass­pfleger und Nach­lass­gerichte im In- und Ausland tätig. Wir erbringen Forschungs- und Dienst­leistun­gen zur Klärung juristischer Sachverhalte.
Wir bemühen uns, unseren Ruf als vertrauens­wür­dig und zu­ver­läs­sig zu er­hal­ten.
Wir bieten Kenntnisse über historische, geografische und emi­gra­tions­bedingte Zusammenhänge, die bei der Quellen­er­schließung für ziel­gerich­tete Recherchen in der Genealogie er­for­der­lich sind. Das setzt auch die Lesbarkeit verschiedener historischer Schriften und Kennt­nisse in Latein voraus. Unsere Arbeit ist auch eine tägliche Aus­ein­ander­setzung mit den ge­schicht­li­chen Ereignissen des letzten Jahr­hun­derts.
Wir entwickeln eigene umfangreiche Archive durch Ankauf von Quellen und durch ständige Er­gän­zun­gen unserer Datenbank.
Wir sind spezialisiert auf die Suche, Rekonstruktion und Dokumentation von biografischen Daten sowie die Stamm­baum­erstellung. Das alles versetzt uns in die Lage, auch sehr verzweigte Verwandt­schafts­be­zie­hun­gen weltweit aufzuklären und gerichtsfest zu dokumentieren.
Arbeitsweise
Durch unsere große genealogische Bibliothek (Adress- und Telefonbücher von ehemaligen deut­schen Sied­lungs­ge­bie­ten, Auswandererlisten, Ortschroniken, Lagerorte von Kirchen­büchern und Stan­des­amt­ver­zeich­nis­sen, historische Atlanten, Ortsbücher etc.) und in Verbindung mit mo­dern­ster Informations­technik kön­nen wir ab Auftragsübernahme effektiv recherchieren.
Unsere umfangreichen historischen Aufzeichnungen sichern uns einen schnellen Zugang zu Infor­ma­tions­quel­len, verbunden mit einem Zugriff auf weltweite familiengeschichtliche Daten­banken.
Ein permanenter Erfahrungsaustausch unserer Fachleute verbindet uns mit vielen nationalen und inter­natio­nalen Verbänden und Archiven. Unterstützt werden wir von einem weltweiten Netz von Korrespon­denten und Experten.
In Vorbereitung des Erbscheinverfahrens arbeiten wir mit Notaren und beeidigten Dolmetschern zu­sam­men.
Die bei der anschließenden Nachlassverwertung und wirtschaftlichen Aufteilung der Erbmasse an­fal­len­den Kosten für die mandatierten Rechtsanwälte und Steuerberater sind Bestandteil unseres Honorars. Auch hier zeigt sich, dass der Erbenermittler nicht nur Fähigkeiten auf dem Gebiet der Erbenermittlung haben muss, sondern gerade auch wegen der oft nicht minder schwierigen wirt­schaft­li­chen Nach­lass­ab­wicklung (Verkauf von Wertsachen, Immobilien etc.) in diesem Bereich ausreichend Wissen und "Man­power" vorhanden sein müssen.
Selbstverständnis
Erbenermittlung ist durch Individualität und Präzision gekennzeichnet. Grundsätzlich werden die erforder­lichen Nachforschungen für alle Linien und Stämme des Erbfalles veranlasst. Dadurch wird die für ein Erb­schein­ver­fahren unerlässliche Vollständigkeit der Aufklärung angestrebt. Selbstverständlich sind Ver­trau­lich­keit und die Wahrung des Berufsgeheimnisses garantiert.
In unserer jahrelangen Tätigkeit haben wir die Einhaltung deutscher Datenschutzgesetze nach­ge­wie­sen sowie unsere IT-Sicherheit ausgefeilt.
Die Tätigkeit unseres Unternehmens ist von Forscherinteresse, Gerechtigkeitssinn und Respekt vor den mensch­li­chen Hinterlassenschaften und Schicksalen geprägt.
Wir bevorzugen eine exklusive Auftragserteilung, da diese Loyalität, Transparenz, Qualität und eine ver­trauens­volle Zusammenarbeit ermöglicht.
Die Erbengemeinschaft ist oftmals ein ständiger Hort des Streites und der Missgunst seiner Mitglieder unter­ein­an­der. Der Gesetzgeber hat die Erbengemeinschaft nicht als dauerhafte Zwangs­gemein­schaft angelegt, sondern deren Auseinandersetzung vorgesehen. Uneinigkeit über die Verteilung des Nach­las­ses führt oftmals zur Vermögensschädigung aller am Nachlass beteiligten Personen und zu dauerhaften Konflikten innerhalb der Familie. Deshalb bieten wir als komplexe Dienstleistung auch die Verteilung des Nachlasses an die Mitglieder der jeweiligen Erbengemeinschaft innerhalb des vereinbarten Honorars an.
Die Aufklärungsquote von ca. 95 Prozent der Nachlassfälle resultiert aus unserer langjährigen Berufs­erfah­rung und dem hohen Qualitätsanspruch nach vollständigen Ermittlungsleistungen.
Bitte zögern Sie nicht, uns bei entstehenden Fragen persönlich anzusprechen.
Gesellschaftliches Engagement
Ausdruck unserer sozialen Verantwortung ist die kontinuierliche Unterstützung von Einrichtungen, Ver­bän­den, Vereinen, Schulen etc. mit finanziellen Spenden. Dazu gehören bundesweit das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V..
Regional haben wir uns u.a. für das »Tierheim Gera« (redaktioneller Beitrag erschienen in: „Thüringer Landes­zeitung“ vom 06.06.2007), die »Rettungshundestaffel des ASB in Arnsgrün« Landkreis Greiz (redaktioneller Beitrag erschienen in: „Ostthüringer Zeitung“ vom 02.07.2010), den »Hainberger SV Greiz« (redaktioneller Beitrag erschienen in: „Ostthüringer Zeitung“ vom 09.07.2010), den TSV 1880 Gera-Zwötzen und das Liebe-Gymnasium Gera engagiert.
Im Ergebnis des Juni-Hochwasser 2013 haben wir spontan einen 500,00 €-Scheck an das Tierheim Gera über­geben (Dankschreiben vom 14.08.2013).
Unterstützung erfuhr das Stadtarchiv Gera in einem wichtigen Aufgabenfeld - der Erhaltung wertvoller und vom Verfall bedrohter Archivalien. Durch eine Spende unseres Büros konnte ein handschriftliches Ver­zeich­nis der Geraer Kaufmannschaft neu gebunden bzw. restauriert werden. (redaktioneller Beitrag er­schie­nen in: „Geraer Wochenmagazin“ vom 29.08.2015).
Unser Unternehmen spendet schon seit mehreren Jahren regelmäßig an das Tierheim Gera. Diesmal freu­ten sich die Mitarbeiter über 500 Euro, die für Tierarztkosten eingesetzt werden. (redaktioneller Beitrag er­schie­nen in: „Ostthüringer Zeitung“ vom 30.12.2015).