Erben suchen, Erbenermittler, Erben ermitteln, Service für Auswanderer, Vorfahren, Ahnen, Flüchtlinge
englishfrançaisespañolčeskypolskiпо-русски
Wir
Erbenermittlung
 
Erbenermittlung
Dr. Hans- J. NOCZENSKI GmbH

Mühlengasse 15
07545 Gera
Anfahrt
Telefon: 0365-4209274
Telefax: 0365-4209275
email:  info@erbenermittlung.de
„Heutzutage kennen die Leute vor allem den Preis und nicht den Wert.“
Oscar Wilde
Honorar

  • Grundlage unseres Honorars ist der entsprechende Erbteil, so dass wir nur bei schuldenfreien und unbelasteten Nach­lass­fällen tätig werden.
  • Der Ermittler muss einen hohen bürokratischen Aufwand betrei­ben, wenn seine Bemühungen von Erfolg belohnt sein sollen. Wird ein Erbe ermittelt, kommt dieser in den Vorteil eines Ver­mö­gens­zu­wachses. Folgedessen besteht ein An­spruch, die Aus­la­gen und den Aufwand der Recherche aus dem jeweiligen Erbanteil dem Erbenermittler zu lohnen.
  • Wir arbeiten bei der Suche erbberechtigter Personen im In- und Aus­land auf eigenes Risiko. Erst mit Auszahlung des Nachlasses an die Berechtigten wird unser Honorar fällig. Es fallen somit keinerlei Kosten, oder gar finanzielle Vorleistungen, für die Auf­trag­ge­ber bzw. Erben an. Unser Erfolgs­honorar vereinbaren wir ausschließlich mit den von uns er­mit­tel­ten Erben. Die Höhe des Honorars orientiert sich am Schwierigkeitsgrad der Ermittlungen.
    Sind unsere Nachforschungen erfolglos, tragen wir unsere Kosten selbst.
  • Die Versilberung des Nachlasses und die wirtschaftliche Aufteilung an die Erben ist Be­stand­teil unseres Honorars.
  • Die Erfordernis für den Abschluss einer Honorarvereinbarung ergibt sich aus dem Urteil des Bundes­gerichts­hofes (BGH, Urteil vom 23. September 1999, III ZR 323/98). Danach ist der Erben­ermitt­ler zur Sicherung seines Honoraranspruches zum Abschluss einer Ver­ein­bar­ung mit den ge­fun­de­nen Erben verpflichtet, anderenfalls besteht keinerlei Anspruch auf Vergütung oder Auslagen­ersatz.
    Daher ist es verständlich, dass eine Offenlegung unserer Ermittlungsergebnisse erst nach Unter­zeich­nung der Vereinbarung durch alle Erbprätendenten erfolgt.
    Die erfolgsabhängige und somit für Auftraggeber und Erben völlig risikofreie Honorar­ver­ein­ba­rung ver­hin­dert zudem die unentgeltliche Aneignung unserer oft mühsam, mit hohen Kosten und Zeit­auf­wand er­ar­bei­te­ten Ergebnisse.
  • Eine Gebührenordnung für Erbenermittler gibt es im deutschen Recht nicht. Historisch haben sich deshalb Prozentsätze von 33% zzgl. Mehrwertsteuer aus dem Reinnachlass bei inländischen Nach­läs­sen in unserer Branche herausgebildet und werden auch von den Gerichten als angemessen erachtet. Mit einem anteiligen, prozentualen Honorar wird gewähr­leis­tet, dass die Vergütung und Aus­la­gen stets im Verhältnis zur Höhe des jeweiligen Erbteils stehen. Die Erfolgshonorare der Erben­ermitt­lung sind in der Literatur (Jochum/Pohl: Nach­lass­pfleg­schaft, 3.Auflage 2006, Zimmer­mann: Die Nach­lass­pfleg­schaft, 2001) the­ma­ti­siert.
  • Europäische und deutsche Gerichte haben die üblichen gewerblichen Honorarverträge be­stä­tigt, u.a.

    Oberlandesgericht Wien, Beschluss vom 3. Oktober 1996, 1 Ob 2168/96x
    Landgericht Darmstadt, Urteil vom 29. Juni 2000, 13015/99
    Kammergericht Berlin, Urteil vom 5. November 2001, 26 U 10301/100
    Landgericht Berlin, Urteil vom 1. Februar 2002, 35.0.423/01
    Tribunal de Grande Instance de Paris vom 11. Februar 2003, 03/80053
    Tribunal de Grande Instance de Creteil vom 18. März 2003, 02/12791/2eme Chambre
    Landgericht Ellwangen, Urteil vom 14. Mai 2003, 5 O 95/03
    Landgericht Berlin, Urteil vom 19. Dezember 2003, 35 O 131/03
    Tribunal de Grande Instance de Grasse vom 27. Januar 2006, RG N° 04/07781
    Oberlandesgericht Brandenburg, Urteil vom 20. Mai 2008, 11 U 157/07
    Landgericht Potsdam, Urteil vom 7. Oktober 2008, 6 O 128/08

  • Als Berechnungsgrundlage zur Höhe unseres Honorars wird der zur Auskehr an den Erben kom­men­de tatsächliche Nachlasswert zzgl. der gesetzlichen MWSt. zugrunde gelegt. Alle Aus­la­gen unseres Büros sind darin eingeschlossen.
  • Unser Honorar gilt bei der möglichen Veranlagung der Erbschaftssteuer als Nach­lass­ver­bind­lich­keit, so dass ein nicht unerheblicher Teil unserer Dienstleistung durch ersparte Erb­schafts­steuer gedeckt wird.
Leider ist auch unsere Branche nicht von "schwarzen Schafen" verschont. Diese erkennt man auch daran, dass sie Vorkasse verlangen oder die Erbprätendenten unter Zeitdruck zur Unter­schrift unter eine Honorar­vereinbarung nötigen.